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Eigentlich mögen wir bei WEBCON Power Automate (Microsoft Flow) ja durchaus: Es ist ein praktisches Tool, um Aufgaben zu automatisieren, Ereignisse auszulösen und Daten/APIs miteinander zu verbinden. Es ist eine sehr nützliche Ergänzung zu WEBCON BPS. Aber immer wieder werden wir gefragt, wie wir im Vergleich dazu aussehen.

 

 

Um diese Frage zu beantworten, haben wir beschlossen, die zehn wichtigsten Unterschiede zwischen Power Automate und WEBCON BPS aufzulisten.

Wir stellen solche Vergleiche nicht an, um zu zeigen, dass ein Tool besser ist als das andere – wirklich nicht. Wir stellen solche Vergleiche an, um zu erklären, wann man das eine Tool verwenden sollte und wann das andere. Manchmal braucht man eben einen Schraubenschlüssel und manchmal ist eine Zange das richtige Werkzeug. Bei vielen Arbeiten braucht man beides.

Sehen wir uns die ersten drei Gründe an, warum ein Power-Automate-Entwickler einmal einen Blick auf WEBCON BPS werfen sollte:

  1. In WEBCON BPS sind Änderungen einfach, direkt, nicht-destruktiv und sogar nicht-disruptiv.

    Wissen alle Projektbeteiligten im Voraus, was sie wollen? Sind die Umgebungsbedingungen des Unternehmens so stabil, dass keine neuen Bedürfnisse aufkommen? Laufen Projektumfänge nie schleichend aus dem Ruder?

    Das dachten wir uns schon… Eben darum hat WEBCON die InstantChange™-Technologie entwickelt. Sie können ein Workflow-Modell, ein Datenschema, Formularlayouts, Verbindungen, Datenquellen – d. h. eigentlich so ziemlich alles – verändern und die Änderungen werden sofort wirksam, sobald sie verteilt werden. Selbst auf Instanzen, die bereits laufen.

    Versuchen Sie das einmal mit Flow. Manche Einstellungen lassen sich hier nachträglich gar nicht mehr ändern, andere würden die Formulare beschädigen, die Sie verwenden (wahrscheinlich PowerApps), und möglicherweise auch die Daten bzw. Apps, auf die sie zugreifen. Und wenn diese Dinge sich ändern, merken Sie davon erst etwas, wenn es nicht mehr funktioniert.

  2. Ob in unserem mandantenfähigen SaaS-Angebot, in einer dedizierten Azure-Lösung oder On-Premises in Ihrem Rechenzentrum – Ihre Anwendungen laufen immer exakt gleich.

    WEBCON BPS läuft als mandantenfähiges SaaS-Angebot, auf einem On-Premises-Server oder in einer für Sie dedizierten Azure-Umgebung oder der Umgebung eines anderen IaaS-Anbieters. Aber wo immer sie es auch einsetzen, es ist überall dasselbe Produkt. Dieselben Modelle. Dieselbe User Experience. Kein Gateway-Gefrickel und halbe Sachen.

    Sie können Arbeit, die Sie an einem Ort begonnen haben, ohne irgendwelche Einbußen einfach an einen anderen Ort migrieren. In WEBCON BPS bleibt der aktuelle Systemzustand ebenso erhalten wie die komplette Historie.

  3. Sie können unsere Modelle verstehen.

    Die Diagramme in Flow – wie eigentlich in den meisten Tools – sehen wie Programm-Flussdiagramme aus. Sie sind sehr unübersichtlich, weil jedes Symbol, jede Box und jedes Artefakt für einen bestimmten Schritt steht. Das macht es sehr schwer, ein Diagramm für die Automatisierungsarbeit auch für die Kommunikation zu verwenden. Die Entwickler müssen zu Visio hinüberwechseln, um vereinfachte Diagramme zu Illustrationszwecken zu zeichnen – und sie dann manuell auf dem neuesten Stand halten, wenn unvermeidlich Dinge geändert werden müssen.

    In WEBCON BPS erstellen Sie dagegen nur ein einziges Diagramm. Es ist einfach zu lesen – und dennoch so intelligent, dass es der Workflow-Engine immer noch erklären kann, was sie tun soll. Das ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit: Sie entwickeln bessere Anwendungen, wenn Sie die die Anforderungen durch Dialog und Verhandlung verfeinern können. Das wiederum klappt nur, wenn es gemeinsame Bezugspunkte gibt. Und mit WEBCON BPS lassen sich solche gemeinsamen Bezugspunkte problemlos herstellen.

Erfahren Sie die anderen sieben Gründe, warum Power-Automate-Entwickler einen Blick auf WEBCON BPS werfen sollten – in unserem brandneuen Whitepaper!

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