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Die Integration von IT-Systemen ist heute so wichtig, weil sie ermöglicht, ein echtes digitales Ökosystem in einer Organisation zu schaffen. In Teil 5 von Michael Greths Rezensionsvideo zu WEBCON BPS erklärt Tristan Iserhardt von der Acando GmbH, wie WEBCON BPS in verschiedene Systeme und Datenbanken integriert werden kann..

Im Zeitalter des digitalen Wandels sind die Integrationsmöglichkeiten von BPM-Plattformen von entscheidender Bedeutung, da sie oft mehrere verschiedene Systeme (ERP, CRM usw.) und Anwendungen miteinander verbinden. Die intelligente Integration reduziert die Notwendigkeit, „Datensilos“ zu betreiben, macht die wiederholte Eingabe von Daten und die Anlage von Duplikaten überflüssig, reduziert das Fehlerrisiko und verbessert die Geschwindigkeit und Qualität der Entscheidungsfindung.

Tristan Iserhardt von der Acando GmbH erklärt im Interview mit Michael Greth die Details der umfassenden bidirektionalen Integrationsfähigkeiten von WEBCON BPS, wie den SharePoint List Connector, die Verbindungen für SQL- und Oracle-Datenbanken oder die Verbindungen für die Webservices REST und SOAP, die eine Integration mit einer Vielzahl von ERP-, CRM- und ECM-Systemen erlauben.

Diese Folge demonstriert, dass sich auch untypische Szenarien mit der Plattform benutzerfreundlich gestalten lassen. So können mit dem Add-in für Outlook Workflows initiiert werden. Für die Digitalisierung von Dokumenten bietet WEBCON BPS „HotFolder“ – das System verschiebt gescannte Dokumente in einen Netzwerkordner, von wo WEBCON BPS sie übernimmt und einen Workflow startet. Ähnlich werden Dokumente in der „HotMailbox“ an ein Exchange-Konto gesendet; dort übernimmt sie WEBCON BPS und startet einen Workflow.

 

 

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