Die No-Code / Low-Code Studie 2022

von CIO, CSO und COMPUTERWOCHE

Erfahren Sie, wo die Potentiale und Herausforderungen der Technologie liegen, die verspricht, die Digitalisierung zu boosten.
Die von Foundry (ehemals IDG) herausgegeben Studie fasst die Ergebnisse einer umfassenden Befragung von über 600 Unternehmen verschiedenster Größen zum Einsatz von No-Code / Low-Code in unterschiedlichsten Branchen zusammen.

Key findings der Studie

No-Code / Low-Code spielt aktuell und auch in Zukunft eine Schlüsselrolle

71 % der Unternehmen sehen eine zentrale Rolle für No-Code-/Low-Code-Tools und über 65 % sagen, dass ihre Nutzung in den nächsten 3 Jahren zunehmen wird. Dies deutete auf das enorme Potenzial von No-Code-/Low-Code-Plattformen hin.

Erreichung der Projektziele: Operative Mitarbeiter teilen die positive Einschätzung des C-Level nicht

Die vorrangigen Ziele der Einführung von Low/ Code-No code Plattformen sind auf allen Ebenen ähnlich: Es geht darum die Kosten zu senken, und Anwendungen schneller zur Verfügung zu stellen, die gleichzeitig näher an den Bedürfnissen des Business sind.
Was interessant ist, ist wie die Erreichung dieser Ziele auf den Unterschiedlichen Unternehmens-Ebenen bewertet wird – In den operativen Fachbereichen sind nur 42% der Befragen zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Ergebnis der Projekte, wohingegen 70% auf der Ebene von Geschäftsführung und Management ein positives Urteil fällen.

Geringe Anzahl von gelieferten Anwendungen

Im Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen sind 5 Jahren nach Implementierung einer No-Code-/Low-Code-Plattform 75 % nur 3 bis 5 Anwendungen wirklich ausgeliefert. Darüber hinaus wurden ein Großteil dieser Anwendungen für die IT-Abteilung und nicht für einzelne Fachabteilungen entwickelt.

Angesichts der großen Erwartungen und der Versprechung von No-Code / Low-Code, die Digitalisierung überall im Unternehmen zu boosten, sind diese Zahlen enttäuschend. Für uns bei WEBCON sind diese Zahlen überraschend, weil wir bei unseren Kunden beobachten, dass diese bereits nach ein zwei Jahren ein Level erreichen, wo sie pro Jahr dutzende Anwendungen für unterschiedliche Unternehmensbereiche ausliefern.

Lesen Sie hier, wie es Huhtamaki gelungen ist, binnen der ersten 3 Jahre 50 Anwendungen mit WEBCON BPS auszuliefern.

Citizen Develoment ist nicht die gelebte Praxis

59% der Befragten sehen die Bedrohung, dass durch Citizen Development Initiativen eine neue Schatten-IT entsteht, als real an, wobei diese Einschätzung vor allem in mittelgroßen Betrieben besonders ausgeprägt ist.
Das ist wohl einer der Hauptgründe, warum nur 9 % der Unternehmen, die eine No-Code-/Low-Code-PLattform im Einsatz haben, Citizen Development in Reinform zu betreiben und es jedem Mitarbeiter erlauben , IT-Anwendungen zu entwickeln.

“Die Demokratisierung der Softwareentwicklung und Citizen-Developer-Konzepte führen am Ende wieder nur zu genau der Schatten-IT, die wir gerade erst überwunden haben.”

Inwiefern stimmen Sie der folgenden Aussage zu?
Angaben in Prozent. Abfrage auf einer Skala von 1 (stimme voll und ganz zu) bis 6 (stimme gar nicht zu). Basis: n=302

Citizen-Assisted Development als
Best-Practice

Als Alternative zum Citizen Development hat sich die Best Practice durchgesetzt, in No-Code- / Low-Code-Projekten auf gemischte Teams bestehend aus Mitarbeitern der IT und Fachabteilungen zu setzen um das volle Potenzial und Wissen der Business Seite voll zu nutzen und gleichzeitig zu garantieren, dass die IT weiterhin die Kontrolle über die Anwendungslandschaft behält.
Der Citizen-Assisted Development Ansatz, zielt genau auf diese effiziente Art der Zusammenarbeit zwischen Business und IT ab. Lesen Sie hier mehr zu Citizen-Assisted Development.

Lesen Sie die vollständige No-Code / Low Code Studie 2022

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Die No-Code / Low-Code Studie 2022 ist eine Auftragsstudie von CIO, CSO und COMPUTERWOCHE, herausgegeben von Foundry Co (ehemals IDG). Die Studie gibt einen ausführlichen Einblick in die Anpassungsrate, Nutzungsspezifika und Zufriedenheit rund um No-Code-/Low-Code-Plattformen.
Dank eines breiten Spektrums an Befragten gibt die Studie Einblicke in alle Branchen, Organisationsgrößen, Perspektiven aus unterschiedlichen Rollen innerhalb der Organisation und die interessanten Diskrepanzen zwischen ihnen.
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