Low-Code Studie 2024
Digitalisierung vorantreiben und die betriebliche Effizienz verbessern: In unserer Studie erfahren Sie, wie CIOs in der DACH-Region Low-Code-Tools nutzen. Außerdem: Was sind dabei ihre wichtigsten Ziele und Herausforderungen?

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie
In 30 Prozent der Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kommt ein Low-Code-Tool zum Einsatz. Mehr als doppelt so viele Unternehmen (63%) setzen auf 2 bis 3 Low-Code-Lösungen. Kein befragtes Unternehmen leistet sich den Einsatz von mehr als 3 Low-Code-Plattformen oder -Entwicklungs-Tools.

Low-Code-Tools und -Plattformen dienen längst nicht mehr bloß zur Umsetzung von einfachen Apps. 87 Prozent der Unternehmen verwenden diese, um auftragskritische oder für das Unternehmen sehr wichtige Anwendungen zu entwickeln.

Die drei am häufigsten genannten Herausforderungen bei der Implementierung neuer Geschäftsanwendungen sind:
- dass die Anforderungen des Business nur ungenau beschrieben sind (36%).
- das steigende Risiko, eine große Anzahl von Anwendungen verwalten zu müssen (48%);
- das Risiko, dass sich die Anforderungen an die Anwendung sich im Laufe des Projekts verändern (47%);
Fragt man konkret nach dem Einsatz von Citizen Development, so geben nur 15 Prozent der befragten Unternehmen an, dieses bisher nicht in Betracht gezogen zu haben. Fast die Hälfte (45%) gibt an, Citizen Development bereits eingesetzt zu haben und 36% haben vor, dies in Zukunft zu tun.
Die große Mehrheit der befragten IT-Manager gibt an, dass die Anwendungsentwicklung mithilfe von Low-Code-Plattformen weniger kostspielig ist (82%) und sich durch eine bedeutend kürzere Time-to-Market (89%) gegenüber der individuellen Anwendungs-Programmierung auszeichnet.
