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Zahlreiche Unternehmen vertrauen bereits auf WEBCON:


Lotus Notes
(HCL Notes)
WEBCON
Ändern einer laufenden AnwendungÄnderungen am Workflow nicht möglich, während ein Dokument verarbeitet wird.InstantChange™ – Ihre In-Flight-Workflows passen sich sofort an Änderungen am Anwendungsmodell an.
Application Lifecycle ManagementFormulare, Workflows und sämtliche abhängigen Komponenten müssen manuell verpackt werden; nicht-destruktive/nicht-disruptive Updates sind, soweit überhaupt möglich, eine „Kunst“, keine Wissenschaft. Alles, was über einfache „08/15”-Beispielanwendungen hinausgeht, benötigt viel Zeit – bis zu 6 Monate für die Entwicklung einer einzelnen Anwendung.Die gesamte Anwendung – Workflow, Formulare, Berichte, Dashboards, Datenschema, Verbindungen zu externen Daten – können von der Entwicklungs-, über die Test- bis zur Produktionsumgebung verpackt und ausgeliefert (und aktualisiert) werden. Sie können sogar jede Woche zwei sinnvolle, funktionierende, benutzbare, wertvolle Apps erstellen.
BenutzerakzeptanzDie Glanzzeit der Software liegt hinter ihr; sie ist nicht so intuitiv zu bedienen wie innovative Low-Code-Plattformen und erfordert viel zusätzliche Arbeit.Das UI-Framework fördert die Konsistenz zwischen den Anwendungen; ein Benutzer, der eine Anwendung erlernt hat, weiß bereits, wie er alle neuen Anwendungen nutzen kann.
ProzessmodellierungWorkflow-Diagramme sind für Technik-Spezialisten gedacht; sie sind nicht fachanwenderfreundlich.Integrierte Designer für Workflows, Formulare, Berichte und Dashboards; Diagramme sind sowohl fachanwenderfreundlich als auch technisch robust.
AnalysenKeine integrierte Analysefunktion; Auditieren von Workflows, soweit möglich, erfordert großen manuellen Aufwand.In jeden Workflow-Schritt integriert.
PerformanzDie Art der Datenspeicherung verbraucht erhebliche Serverressourcen, selbst für die Ausführung einer einzigen Anwendung (bis zu 40 %). Die Benutzererfahrung ist nicht schnell; Reaktionszeiten von 5–10 Sekunden sind keine Seltenheit.Die Optimierung von Datenzugriff und Performanz sind in das UI-Framework integriert – so werden bis 10 Mal weniger Serverressourcen verbraucht als bei Lotus.
Power BenutzerDie veraltete Systemarchitektur trägt nicht dazu bei, schlechte Angewohnheiten abzulegen. Kompliziertere Funktionen erfordern Workarounds, mit denen nicht jeder Power User vertraut ist. Wenn Sie Ihre Lösungen dokumentieren wollen, sind Sie auf sich allein gestellt.Designer Desk bietet Nicht-Profis eine einfache Möglichkeit, Prototypen zu erstellen, die von Profis erweitert und in der Produktion eingesetzt werden können. Die Dokumentation wird automatisch generiert.
IntegrationDie Integration mit externen Systemen wie ERP ist nur durch die Einrichtung eines speziellen Agenten möglich, der Daten importiert. Die Validierung erfordert einen weiteren Agenten. Der Datenaustausch ist kompliziert.Kann mit vielen globalen, lokalen, Standard- und maßgeschneiderten Systemen integriert werden und wurde bereits erfolgreich in diese integriert, indem eine entsprechende API erstellt wurde, z. B. für Microsoft Dynamics, Comarch XL, SAP, Salesforce und andere.
Aufzeichnungen, Auditierung, FallmanagementKeine integrierten Audit-Tools.
Integrierte Audit-Tools. Jedes Dokument bietet eine Verlaufsansicht, aus der hervorgeht, wer was geändert hat, welche Aktivitäten sich daraus ergeben haben und wie lange sie jeweils gedauert haben.
WartungDie ressourcenintensive tägliche Verwaltung und Wartung kann bis zu 10 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen. Es gibt keine Funktionen, um die Überwachung von Dokumentensperren oder der Arbeit der Mitarbeiter zu automatisieren.Keine ständige Kontrolle und Überwachung erforderlich. Das System hält Sie über alles auf dem Laufenden. Administrationstätigkeiten nehmen nur 1–2 Stunden pro Woche in Anspruch.
„Die Lotus Notes-Umgebung enthielt weniger Anwendungen als wir heute haben, aber wir mussten etwa drei Personentage pro Woche aufwenden, um das Verhalten der Plattform zu überwachen und auf auftretende Probleme wie Dokumentensperren oder Agentenausfälle zu reagieren. Die WEBCON-Umgebung müssen wir im Grunde gar nicht überwachen. Für die laufende Wartung benötigen wir eine Stunde pro Woche, das ist etwa 20 Mal weniger Zeit als für die Wartung von Lotus Notes. Es hat sich herausgestellt, dass die von den Benutzern gemeldeten Probleme in den meisten Fällen auf Benutzerfehler zurückzuführen sind – zum Beispiel auf das versehentliche Beenden eines Workflows. Dank InstantChange™ können wir solche Fälle sofort beheben.“

Fallstudie lesen >
Marek Rusecki
IT-Spezialist bei Huhtamaki, Polen

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wie WEBCON sonst noch helfen kann

Konsistente Plattform
Zuverlässige Anwendungen
Einfacher Wechsel
Stabile Prozesse
Einfache Zusammenarbeit
Unterstützung bei
der Bereitstellung
Integrierte Analysen
Beginnen Sie mit PoC

Eine konsistente Plattform, die überall funktioniert​


Egal, ob in Ihrem Rechenzentrum, als gehostete Lösung oder als Teil Ihrer Cloud-Infrastruktur: WEBCON funktioniert einfach überall. Und überall, wo die Plattform eingesetzt wird, steckt die gleiche Technologie und der gleiche Funktionsumfang dahinter. Nicht nur das Aussehen und Bedienung sind gleich – sondern wirklich alles. Sie können sogar von einem Standort zu einem anderen migrieren und sofort weiterarbeiten – ohne, dass die laufenden Prozesse aus dem Takt geraten und ohne dass die Historie oder der aktuelle Status von Instanzen verloren gehen.

Endlich Schluss mit fehleranfälligen Anwendungen


Am Ende bestehen Applikationen oft aus Formularen, Workflows, Berichten, Verknüpfungen mit Daten und vielleicht noch aus einer einheitlichen Webanwendung, die all das miteinander kombiniert. In den meisten Plattformen müssen all diese verschiedenen Elemente separat erstellt, manuell integriert und sorgfältig ausgeliefert werden. Und jetzt kommt der Clou – in WEBCON sind sie alle nur verschiedene Aspekte einer einzigen Substanz: Die Formulare bieten Einblick in den aktuellen Stand des Workflows. Das Datenschema sagt den Formularen, was sie zu tun haben. Lookup-Felder können auf einen Katalog von bereits konfigurierten Datenquellen verweisen. Es gibt Geschäftsregeln, die alles zusammenhalten.

Bleibt kein Prozess auf der Strecke


Praktisch jede Plattform für Prozessmanagement und Workflow-Automatisierung behandelt eine einzelne laufende Instanz als eine Abfolge von Anweisungen, die nacheinander abgearbeitet werden. Ist der Vorgang erst einmal gestartet, kann er nicht mehr verändert werden – ab dann gilt das Prinzip „Friss oder stirb“. Vielleicht können Sie ihn abbrechen und neu starten, mehr aber auch nicht. WEBCON geht einen anderen Weg – einen besseren. Bei jedem einzelnen Schritt in einem Prozess greift eine laufende Instanz auf das Prozessmodell zurück und überprüft, was als Nächstes geschehen soll. Ändern Sie das Prozessmodell, ändern die laufenden Instanzen ihren Ablauf, die Formulare ändern ihr Verhalten, die Daten ändern ihr Schema und die Berichte ihr Aussehen – alles vol automatisch.

Prozesse, die so lange laufen, wie es nötig ist

WEBCON Apps können problemlos monate- oder gar jahrelang laufen, ohne Ressourcen zu verbrauchen oder irgendetwas zu verlangsamen. Sie können sie migrieren oder sogar verändern – sie laufen und laufen und laufen.

IT- und Fachabteilungen arbeiten zusammen

In der Welt des Citizen-assisted Development bleibt die IT Abteilung über den gesamten Lebenszykuls einer Anwendung im regelmäßigen Kontakt mit den Stakeholdern in den Fachabteilungen. Das bedeutet, dass Stakeholder und Anwender in der Lage sein müssen zu verstehen, was in einer Anwendung vor sich geht, und Feedback zu geben, das berücksichtigt wird.
Mit dem Designer Desk von WEBCON können Anwender in den Fachabteilungen Ihre Anforderungen in Form eines Prototypen erfassen und diesen gleich testen. Dann übernehmen geschulte Power-User und die weitere Arbeit verläuft in vertrauten Bahnen. Mit InstantChange™ schrumpft der Zeit- und Arbeitsaufwand für die Reaktion auf Feedback auf ein Minimum zusammen.

Unterstützung für den Deployment-Prozess

Bei WEBCON ist das Deployment einer Anwendung fester Bestandteil der Plattform. Jedes Element einer Anwendung ist von vorneherein darauf ausgelegt, dass es von einer Umgebung zur anderen verschoben werden kann. Alle grundlegenden Design-Entscheidungen wurden so getroffen, dass die Dinge weiter funktionieren, wenn es dazu kommt. Und selbst, falls Sie wollen, dass sich Ihre Anwendungen in der Entwicklung, beim Testen und im Produktivbetrieb unterschiedlich verhalten, können Sie auch das entsprechend konfigurieren.Mit dem Designer Desk von WEBCON können Anwender in den Fachabteilungen Ihre Anforderungen in Form eines Prototypen erfassen und diesen gleich testen. Dann übernehmen geschulte Power-User und die weitere Arbeit verläuft in vertrauten Bahnen. Mit InstantChange™ schrumpft der Zeit- und Arbeitsaufwand für die Reaktion auf Feedback auf ein Minimum zusammen.

Audits und Analyse ohne zusätzlichen Aufwand ​


Viele Plattformen bieten Analysefunktionen. Bei manchen zahlen Sie dafür einen Aufpreis. Und bei fast allen müssen Sie zusätzliche Arbeit leisten, um sie nutzen zu können. Ihre hyperdetaillierten Workflow-Diagramme im Stil eines Flussdiagramms müssen also noch detaillierter werden, um zusätzliche Schritte für die Ausgabe der Kennzahlen zu unterzubringen, die für die Analyse gesammelt werden. Wäre es nicht schön, wenn das Modell eines Workflows von Anfang an darauf ausgelegt wäre, dass über den Workflow berichtet wird? Dass es automatisch Kennzahlen bereitstellt? Und wenn es Ihnen den Raum ließe, zusätzliche Kennzahlen hinzuzufügen, ohne das Projekt komplizierter zu machen? Das haben wir uns schon gedacht – und es gleich so gemacht.

Schluss mit „Paralyse durch Analyse“ ​

So viele Projekte schaffen es nie aus den Startlöchern – weil die Stakeholder nicht genau wissen, was sie eigentlich wollen, jedenfalls nicht im Detail. Entwickler führen scheinbar endlos Besprechungen zur Anforderungserhebung, Reviews von Spezifikationen usw. Der Grund dafür ist einfach: Sie können es sich nicht leisten, nicht gleich beim ersten Mal alles richtig zu machen. WEBCON ändert das. Es hält den Aufwand für Änderungen klein und erlaubt Weiterentwicklungen ohne große Mühe. So können Sie mit einem unvollkommenen „ersten Versuch“ loslegen und sofort im Anschluss Verbesserungen anhand des Feedbacks vornehmen – innerhalb von Stunden, manchmal sogar nur von Minuten.

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