Suchen Sie nach einer Alternative zu Power Platform?

 

WEBCON BPS ist die beste Alternative zu Power Apps und Power Automate um komplette, durch und durch stabile IT-Anwendungen zu entwicklen, die sich micht nur einfach erstellen sondern auch einfach ausliefern, weiterentwickeln und verwalten lassen.

Power Platform

WEBCON BPS

Ändern einer laufenden Anwendung

 

Abbruch/Neustart laufender Prozesse oder deren Beendigung in der alten Logik.

InstantChange™ – Ihre laufenden Prozesse werden sofort an die neue Logik angepasst.

Integration

 

Um eine Applikation zu erstellen, müssen Sie selbst die benötigten einzelnen Komponenten miteinander zu einem Ganzen verbinden -PowerApps werden getrennt von Flows erstellt, die wiederum getrennt von Berichten sind, die wiederum getrennt von Azure-Funktionen sind, die wiederum getrennt von Daten sind… Die Verbindungen zwischen diesen Komponenten sind fehleranfällig.

Die gesamte Lösung besteht aus einer Reihe eng miteinander verbundener Komponenten, die automatisch zusammenarbeiten.

Dauer

 

Flows müssen innerhalb von 30 Tagen abgeschlossen werden – eine Überschreitung dieses Zeitraums wird als Ausnahme betrachtet. Es gibt Workarounds, aber sie zögern das Unvermeidliche nur hinaus und sind fehleranfällig.

Prozesse können eine Sekunde oder ein Jahrhundert lang laufen – und für jeden beliebigen Zeitraum dazwischen. Sie überstehen Migrationen, Upgrades und Änderungen am Modell und werden nie vorzeitig beendet.

Application Lifecycle Management (ALM)

Formulare, Workflows und alle abhängigen Komponenten müssen manuell verpackt werden. Nicht destruktive bzw. disruptive Aktualisierungen sind eher als Kunstrichtung denn als Wissenschaft anzusehen.

Die gesamte Anwendung – Workflow, Formulare, Berichte, Dashboards, Datenschema, Schnittstellen – kann als eine Einheit verpackt, bereitgestellt und aktualisiert werden, von der Entwicklungs- über die Test- bis zur Produktivumgebung.

On-premises & Cloud

Nur online und in einer multitenant Umgebung. Um auf lokale Daten zuzugreifen, muss ein Gateway verwendet werden, das Firewalls überwindet.

Eine einzige Plattform, die lokal, in der Cloud (IaaS) und als SaaS-Angebot betrieben werden kann.

Migration und Upgrades

Einzelne Elemente von Projekten können exportiert werden, um an anderer Stelle als Vorlagen für die Erstellung neuer Projekte zu dienen – nicht gerade das, was man unter Migration versteht.

Alles kann in jede Richtung migriert werden – laufende Instanzen und der Audit-Trail bleiben erhalten und intakt.

Prozessabbildung

Sie erstellen zuerst ein Diagramm auf einer hohen Abstraktionsebene in Visio – anschließend bauen Sie die eigentliche Anwendung separat mit verschiedenen Tools. So müssen Sie ein- und dieselbe Arbeit gleich zweimal erledigen.

Das Prozessmodell ist bereits das Workflow-Diagramm – zusammen mit dem Datenmodell definiert es auch die Modelle für Formulare und Berichte.

Analysen und Audit-Trails

Beim Gestalten eines Flows müssen diesem zusätzliche Messschritte hinzugefügt werden. Für die Metriken müssen ein separater Speicherort und eine Lösung zur Visualisierung eingerichtet werden.

Standradmäßig in jeden Workflow-Schritt eingebaut; Berichts- und Analysefunktionen sind in die Plattform integriert.

Aufzeichnungen, Audits, Fallmanagement

Dokumente können als Aufzeichnungen behandelt werden, aber der Prozess, mit dem sie überprüft werden, geht verloren, sobald er abgeschlossen ist. Die Daten sind nicht miteinander verbunden und die Verbindungen sind „ad hoc“.

Jede Workflow-Instanz bildet eine Fallakte mit Status, Rollen, Dokumenten, Daten und einem Audit-Trail. Die Fallakte beinhaltet alle Informationen von Anfang bis Ende eines Prozesses.

Anwendungsdaten

Müssen an anderer Stelle (Listen, DataFlex, SQL) modelliert und unabhängig von Ihrer Anwendung verwaltet werden. Die Daten sind nicht Teil Ihrer Anwendung; wenn sie geändert werden, funktioniert die Anwendung nicht mehr richtig.

Die Daten sind Teil der Anwendung und werden synchron zur Weiterentwicklung der Anwendung bereitgestellt und laufend aktualisiert.

Optionen für Power User

Power-User müssen die gleichen Tools verwenden wie Profis. Obwohl es sich technisch gesehen nicht um „Pro-Code“ handelt, führt bereits ein Tippfehler oder eine falsch gesetzte Klammer dazu, dass die Anwendung nicht mehr funktioniert.

Designer Desk stellt nicht-professionellen Anwendern eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, um Prototypen zu erstellen, die dann von professionellen Entwicklern erweitert und ausgeliefert werden können.

Power Platform vs. WEBCON BPS​

Modifying a live application

Power Platform:
Cancel/restart your live workflows or let them finish the old way

WEBCON BPS:
InstantChange™ – your in-flight workflows adapt immediately

Integration

Power Platform:
Making an application out of components is up to you; PowerApps are built separately from Flows which are separate from reports which are separate from Azure functions which are separate from data; links between them are fragile

WEBCON BPS:
The entire solution is built as a set of tightly-coupled components that work together automatically

Duration

Power Platform:
Flows must complete within 30 days; running over that is considered an exception; workarounds exist, but they delay the inevitable, and they’re fragile

WEBCON BPS:
Processes can run for one second or one century, and any length of time in between; they’ll survive migration, upgrades, changes to the model, and not end prematurely

Application lifecycle management

Power Platform:
Forms, workflows, and any dependent components must be manually packaged; non-destructive/non-disruptive updates is at best an art, not a science

WEBCON BPS:
The entire application – workflow, forms, reports, dashboards, data schema, connections to external data – can be packaged and deployed (and updated) from development to test to production

On-premises & Cloud

Power Platform:
Online and multitenant only; a gateway must be used to breach firewalls to access on-premises data

WEBCON BPS:
One platform that runs on-premises, cloud IaaS, and SaaS offering

Migration and upgrades

Power Platform:
Elements of projects can be exported as templates for building new projects somewhere else, which isn’t exactly migration

WEBCON BPS:
Everything migrates, in every direction, with current status and audit trail preserved and intact

Process mapping

Power Platform:
Create an abstract high-level diagram in Visio, then separately build the application using different tools — doing the work twice

WEBCON BPS:
The process model is the workflow diagram, and (together with the data dictionary) drives the form and report models

Analytics and audit trails

Power Platform:
Workflow designer must add extra measurement steps to a flow, and create a place to store those metrics and a way to view them

WEBCON BPS:
Built into each workflow step; reporting and analyzing is built into the platform

Records, auditing, case management

Power Platform:
Documents can be treated as records, but the process used to review them will be lost when completed. Data is disconnected and connections are ad-hoc

WEBCON BPS:
Every workflow instance is a case with status, roles, documents, data, and an audit trail; the case can be treated like a record from cradle to grave

Application data

Power Platform:
Must be modeled somewhere else (Lists, DataFlex, SQL) and managed independently of your application; data is not part of your application and changes to data will break it

WEBCON BPS:
Data is part of your application and is deployed/updated as your application evolves

Power user options

Power Platform:
Power users must use the same tools as professionals; while technically not “code,” a spelling error or misplaced parenthesis will break an application

WEBCON BPS:
Designer Desk provides non-professionals with an easy way to create prototypes professionals can extend and deploy to professionals

Ausliefern. Überprüfen. Revidieren. Wiederholen. Weiterentwickeln.

Es reicht nicht, eine IT-Anwendung einmal auszuliefern – sie muss regelmäßig in Zusammenarbeit mit Anwendern und Stakeholdern angepasst und verbessert werden. Dies ist nur möglich, wenn die Kosten für Änderungen gering sind. Und das gilt für die Konzeption der Änderungen ebenso wie für deren reibungslose Bereitstellung.

Kleben Sie nicht einfach ein paar Einzelteile zusammen – entwickeln Sie eine Anwendung.

Wenn Sie eine Reihe separater Komponenten erstellen, die Sie dann so aufeinander abstimmen, dass sie zusammenarbeiten, dann sind Sie die Lösung – und nicht die Software. Und wenn Ihre Anwendung sich weiterentwickelt, müssen sie all diese Komponenten immer wieder sorgfältig aufeinander abstimmen. Power Platform verlangt geradezu, dass Ihre Anwendungen aus vielen einzelnen Teilen an vielen verschiedenen Orten bestehen, die lose miteinander verbunden sind. Sie müssen nur ein einziges davon verändern und schon steht das ganze Projekt auf dem Spiel. Mit WEBCON BPS hingegen sind Workflows, Formulare, Datenmodell, Geschäftsregeln, Berichte und alle verknüpften externen Daten von Beginn an miteinander verbunden und „kennen“ sich gegenseitig. Wenn Sie eine Sache ändern, passt sich alles andere reibungslos an. Entwerfen Sie Anwendungen als Gesamtpaket. Stellen Sie Anwendungen als Gesamtpaket bereit. Aktualisieren Sie Anwendungen als Gesamtpaket. Versionieren Sie Anwendungen als Gesamtpaket.

„Citizen Development“ ist eine nette Idee – aber nur Citizen-assisted Development funktioniert auch.

Excel-ähnliche Formeln versagen schon, sobald nur eine Klammer falsch gesetzt ist – sie sind eben Code. Und auch Arbeit mit JSON und OData ist nur einen Schritt davon entfernt, Code zu sein. Power Platform ist zwar echter Low-Code – das aber im wörtlichen Sinne: Um Erfolg zu haben, müssen Sie zwar nicht mehr coden wie ein Entwickler, aber immer noch denken wie ein Entwickler. Das Problem dabei: Die Anwender in den Fachabteilungen haben bereits genug Aufgaben. Wenn Sie auch noch die Verantwortung für echte Anwendungen übernehmen sollen, ist das oft zu viel des Guten. Hin und wieder werden Anwender gut darin, Anwendungen zu entwickeln und werden so selbst zu Entwicklern – aber in den meisten Fällen überstehen die ersten Versuche nicht den ersten Kontakt mit dem Endanwender, ohne dass doch noch professionelle Entwickler ran müssen, um die Sache zu Ende zu bringen. Und für die ist es meistens einfacher, die Entwicklung gleich ganz neu zu machen. WEBCON Designer Desk geht einen anderen Weg: Die Mitarbeiter in den Fachabteilungen können damit leicht einen vollständig kommentierten, funktionierenden Prototypen erstellen, der professionellen Entwicklern als Entwicklungsbasis dient, welche sie erweitern und in eine für den Produktiveinsatz geeignete Anwendung verwandeln. Dabei werden die Fachanwender ständig auf dem Laufenden gehalten und können während des gesamten Lebenszyklus einer Applikation Feedback geben, das sofort berücksichtigt werden kann. Wir nennen das Citizen-assisted Development – und es funktioniert hervorragend.

Revolutionieren Sie Ihr Änderungsmanagement mit InstantChange™

Erfahren Sie, wie unsere einzigartige Technologie Ihre kritischen Anwendungen zukunftssicher macht und eine bemerkenswerte Time-to-Business von IT-Anwendungen zur Norm werden lässt – und warum Sie etwas verpassen, wenn Sie sie nicht haben!

Eine konsistente Plattform, die überall funktioniert

Ob in Ihrem Rechenzentrum, ob als Software as a Service oder als Teil Ihrer Cloud-Infrastruktur bei einem Drittanbieter: WEBCON BPS funktioniert einfach überall.

Und überall, wo die Plattform eingesetzt wird, steckt die gleiche Technologie und der gleiche Funktionsumfang dahinter. Nicht nur das Aussehen und Bedienung sind gleich – sondern wirklich alles.

Sie können sogar von einem Standort zu einem anderen migrieren und sofort weiterarbeiten – ohne, dass die laufenden Prozesse aus dem Takt geraten und ohne dass die Historie oder der aktuelle Status von Instanzen verloren gehen.

Endlich Schluss mit fehleranfälligen Anwendungen

Am Ende bestehen Applikationen oft aus Formularen, Workflows, Berichten, Verknüpfungen mit Daten und vielleicht noch aus einer einheitlichen Webanwendung, die all das miteinander kombiniert. In den meisten Plattformen müssen all diese verschiedenen Elemente separat erstellt, manuell integriert und sorgfältig ausgeliefert werden.

Und jetzt kommt der Clou – in WEBCON BPS sind sie alle nur verschiedene Aspekte einer einzigen Substanz: Die Formulare bieten Einblick in den aktuellen Stand des Workflows. Das Datenschema sagt den Formularen, was sie zu tun haben. Lookup-Felder können auf einen Katalog von bereits konfigurierten Datenquellen verweisen. Es gibt Geschäftsregeln, die alles zusammenhalten. Berichte zeigen den aktuellen Status und den Formularinhalt. Änderungsprotokolle halten alles fest, nicht nur Dokumente.

Bei notwendigen Änderungen bleibt kein Prozess auf der Strecke

Praktisch jede Plattform für Prozessmanagement und Workflow-Automatisierung behandelt eine einzelne laufende Prozess-Instanz als eine Abfolge von Anweisungen, die nacheinander abgearbeitet werden. Ist der Vorgang erst einmal gestartet, kann diese Abfolge nicht mehr verändert werden – ab dann gilt das Prinzip „Friss oder stirb“. Vielleicht können Sie ihn abbrechen und neu starten, mehr geht aber im Regelfall nicht.

In WEBCON BPS gibt es hierfür eine gute Lösung. Bei jedem einzelnen Schritt in einem Prozess greift eine laufende Instanz auf das Prozessmodell zurück und sieht nach, was als Nächstes geschehen soll. Ändern Sie das Prozessmodell, ändern die laufenden Instanzen ihren Ablauf, die Formulare ändern ihr Verhalten, die Daten ändern ihr Schema und die Berichte ihr Aussehen.

Das von WEBCONs InstantChange™ Technologie implementierte Modell ist eine Ausnahme – und unglaublich nützlich, wenn Sie Prozesse haben, die permanent in Bewegung sind.

Prozesse, die so lange laufen, wie es nötig ist

Mit WEBCON BPS erstellte Applikationenkönnen problemlos monate- oder gar jahrelang laufen, ohne Ressourcen zu verschlingen oder irgendetwas zu verlangsamen. Sie können sie migrieren oder sogar verändern – sie laufen einfach ungestört weiter.

Kooperation von IT- und Fachabteilungen

In der Welt des Citizen-assisted Development, bleiben Power User im ständigen Austausch mit den Stakeholdern in den Fachabteilungen. Das bedeutet, dass Stakeholder wie bspw. die Endanwender in der Lage sein müssen zu verstehen, was in der App vor sich geht, und Feedback zu geben, was verbessert gehört.

Mit dem Designer Desk von WEBCON können Stakeholder die ersten Spezifikationen in Form eines klickbaren Prototyps erstellen. Dann übernehmen Power User die weitere Arbeit und erstellen im Handumdrehen eine produktiv einsetzbare Anwendung. Mit InstantChange™ schrumpft der Zeit- und Arbeitsaufwand für die Reaktion auf Feedback auf ein Minimum zusammen.

Unterstützung für den Deployment-Prozess

Bei WEBCON BPS ist die saubere Auslieferung von Anwendungen einfach wie – denn Deployment-Tools sind fester Bestandteil der Plattform. Jedes Element einer Anwendung ist von vorneherein darauf ausgelegt, zwischen Entwicklungs- Test- und Produktivumgebungen migriert zu werden. Alle grundlegenden Design-Entscheidungen wurden so getroffen, dass die Auslieferung Ihrer Anwendungen reibungslos funktioniert.

Schluss mit „Paralyse durch Analyse“

So viele Projekte schaffen es nie aus den Startlöchern – weil die Stakeholder nicht genau wissen, was sie eigentlich wollen, jedenfalls nicht im Detail. Designer führen scheinbar endlos Besprechungen zur Anforderungserhebung, Überprüfungen von Spezifikationen usw. Der Grund dafür ist einfach: Sie können es sich nicht leisten, nicht gleich beim ersten Mal alles richtig zu machen.

WEBCON BPS ändert das. Es hält den Aufwand für nachträgliche Änderungen klein und erlaubt Weiterentwicklungen ohne große Mühe. So können Sie mit einem unvollkommenen „ersten Versuch“ in Form eines Prototypen oder MVP loslegen und sofort im Anschluss Verbesserungen anhand des Feedbacks vornehmen – innerhalb von Stunden, manchmal sogar nur von Minuten.

Und da es den meisten Menschen leichter fällt, etwas bereits Vorhandenes zu kritisieren, als sich etwas ganz Neues nur auf Basis von Text-Beschreibungen vorzustellen, sind die Resultate nicht nur schneller verfügbar – sondern auch besser.

Audits und Analyse ohne zusätzlichen Aufwand

Bottlenecks protokollieren und bei der Fehlersuche helfen – das können viele Plattformen. Für die Erafssung nötiger Kennzahlen und das revisionssicherer Protokollieren von Arbeitsabläufen hingegen müssen Anwendungsentwickler manuell sorgen – wenn die Zeit dafür im Projekt vorhanden ist und die Kunden auch bereit sind, für diese Zeit zu zahlen.

Wäre es nicht schön, wenn das Modell eines Workflows von Anfang an auf die Analyse aller Vorgänge ausgelegt wäre? Wenn es automatisch Kennzahlen bereitstellen würde? Und wenn es Ihnen den Raum ließe, zusätzliche Kennzahlen hinzuzufügen, ohne das Projekt komplizierter zu machen? Das haben wir uns schon gedacht – und es gleich so gemacht.

Manchmal steht ein Geschäftsfall im Mittelpunkt– nicht ein einzelnes Dokument

Manchmal geht es Ihnen nur um ein bestimmtes Dokument. Manchmal aber ist ein Dokument nur ein Anhang von etwas Größerem, Teil einer Fallakte.

Dann müssen Sie den kompletten Verlauf eines Geschäftsfall versionieren, sichern und überwachen – die beteiligten Personen, ihre Berechtigungen, die ihnen angezeigten Formulare, die abgerufenen Daten und die verwendeten Dateien und Dokumente.

Darum liefert WEBCON BPS für jede erstellte Anwendung einen einheitlichen Satz von Berechtigungen und eine einheitliche Audit-Historie.– ohne dass Sie einen Finger rühren müssen.

Mieten oder kaufen – Sie haben die Wahl

Sie können WEBCON BPS mieten – oder Sie können es kaufen. Sie haben die Wahl.

Sehen Sie WEBCON BPS in Aktion:

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