Low-Code Plattform, nur besser

Sehen Sie, warum wir besser in Workflow- und Prozessmanagement, sowie in der Automatisierung der Prozesse, sind. Hier erklären wir, warum unser Ansatz, komplett in Low-Code zu entwickeln, der bessere ist.

Zahlreiche Unternehmen vertrauen bereits auf WEBCON:

Weil der Prozess nicht irgendein Anhängsel ist – sondern das Kernstück jeder Anwendung

Zu viele Low-Code-Lösungen lassen Sie am Anfang erst einmal die Daten modellieren – noch bevor Sie wissen, was Sie überhaupt damit anfangen wollen. In ihren Formularen geht es eher darum, Daten zu bearbeiten, als Aufgaben auszuführen. Vielleicht wird irgendwann gegen Ende noch irgendeine Automatisierungslogik, die bloß reagiert, hinzugefügt, vielleicht aber auch nicht.

Anders bei WEBCON: Wenn Sie hier eine Anwendung bauen, können Sie anfangen, indem sie den kompletten Prozess von Anfang bis Ende modellieren. Dann erst legen Sie fest, welche Daten der Prozess benötigt, und modellieren diese Daten. Abschließend nehmen Sie die UI, die wir automatisch für Sie erstellen, und passen sie an Ihre individuellen Wünsche an.

Ganz egal warum, eines ist sicher: Sie werden Ihre Anwendungen anpassen müssen. Vielleicht ziemlich oft. Kein Grund zur Sorge.

Mit WEBCON können Sie Ihre Anwendungen jederzeit unterbrechungsfrei verändern – sogar, während sie laufen. Wir nennen das Prinzip InstantChange™ und es funktioniert wirklich. Nicht von ungefähr haben wir es sogar als Marke schützen lassen… Sie können die Prozesslogik ändern, das Datenschema, das Formulardesign – was auch immer – und das Update ist für alle, die die Anwendung verwenden, sofort verfügbar. Sie müssen nicht einmal neu starten, um in den Genuss seiner Vorteile zu kommen.

Wenn Sie einen Schritt in einem Prozess ändern, sollten Sie nicht gleich gezwungen sein, alle Ihre Formulare zu ändern, um Schaltflächen oder Menüeinträge zu ändern. Wenn Sie ein Formularfeld verändern, sollten die Datenbank, die Workflow-Logik und die Berichte das einfach von selbst bemerken, oder nicht? Und eine Änderung an einer Ressource sollte keinen Rattenschwanz an nötigen manuellen Anpassungen nach sich ziehen.

Bei WEBCON bekommen Sie ein einziges Designer-Studio, in dem Sie Ihre gesamte Lösung bauen. Und jedes Element der Lösung kann an einer einzigen Stelle gebaut, angezeigt, analysiert und geändert werden.

Nicht so bei WEBCON: Sie müssen nur einmal installieren und die Anwendung erscheint überall. Trotzdem können Sie verhindern, dass die einzelnen Instanzen die Daten der anderen sehen; ebenso können Sie für jeden Ort eigene Einstellungen vornehmen.

Auf keinen Fall jedoch müssen Sie mehrere Installationen pflegen und eine ausgeklügelte Logik erstellen, falls Sie Daten der einzelnen Instanzen für unternehmensweite Analysen aggregieren müssen.

Eine WEBCON-Anwendung läuft in einem WEBCON-Prozessportal, aber Sie können sie auch in einer SharePoint-Site, einem Microsoft-Teams-Arbeitsbereich, innerhalb von Microsoft Outlook und auf einem Smartphone oder Tablet laufen lassen.

Aber Sie müssen sie nur einmal entwickeln. Ganz gleich, wo sie sie einsetzen wollen, sie passt sich dynamisch an. Sie weiß, wer Sie sind und wie Sie sie anzeigen – und passt sich dynamisch an.

Die Ressourcen, die Sie erstellen, während Sie eine Anwendung entwickeln, die Regeln, Verbindungen zu anderen Anwendungen, Datenquellen, Formulare, Konstanten, Felddefinitionen und vieles mehr werden automatisch katalogisiert. Sie können sie so oft wiederverwenden wie Sie wollen – wer will schließlich jedes Mal das Rad neu erfinden? –, sie zwischen den Anwendungen austauschen, Berichte daraus erstellen und vieles mehr.

Schon die Entwicklung der ersten Anwendung dürfte mit WEBCON etwas schneller gehen als mit vielen anderen Plattformen; aber mit der zweiten, dritten, vierten und zehnten Anwendung werden sie deutlich früher fertig sein als praktisch jeder andere.

In WEBCON erstellte Anwendungen lassen sich mit nahezu allem verbinden – aber Ihre Anwendung ist auch in sich abgeschlossen, kann als einzelnes Paket verteilt, versioniert und von einem Ort aus verwaltet werden.

Was ist Low-Code? Welches Potenzial für Unternehmen steckt in Low-Code-Plattformen? Und wie können sie für die Anwendungsentwicklung die Geschäftswelt transformieren?

Es gibt immer mehr Anwendungen zu entwickeln – und Programmierer sind knapp. Kein Wunder, dass immer mehr No-Code- und Low-Code-Tools auf dem Markt erscheinen, die Unternehmen dabei helfen, Lösungen mit wenig oder gar ohne Programmieraufwand zu entwickeln. Heute können Websites, E-Commerce-Tools, mobile Apps sowie Tools für das Geschäftsprozessmanagement und die Workflow-Automatisierung sogar ganz ohne Programmieren erstellt werden.

Wie setzen Vorreiter des digitalen Wandels unsere Low-Code-Plattform für Unternehmen ein?

Unsere Kunden betrachten die Low-Code-Plattform WEBCON als ihre Basisumgebung, um Geschäftsanwendungen zu entwickeln und auszuführen. 
Die Kunden entscheiden weitgehend selbst, was bestimmte Anwendungen tun und wie sie funktionieren; und diese Entscheidung richtet sich überwiegend danach, in welcher Branche sie aktiv sind und welches Geschäftsmodell sie haben. Ganz allgemein gilt: Findet ein Kunde keine fertige Lösung auf dem Markt oder möchte aus anderen Gründen kein dediziertes „Modul“ um ein anderes System (z. B. ein ERP-System) herum bauen oder eine dedizierte Anwendung entwickeln, dann kann er stattdessen eine Lösung auf unserer Low-Code-Plattform bauen. Die Palette der Möglichkeiten reicht von recht einfachen Standardanwendungen (wie digitalen Workflows für Rechnungen oder Urlaubsanträgen) bis hin zu hochgradig komplexen Systemen, die oft von entscheidender oder gar strategischer Bedeutung für das Unternehmen sind (z. B. die Bearbeitung von Kreditanträgen, die Eröffnung neuer Verkaufsräume oder die Markteinführung neuer Produkte).

Kann man mit Low-Code-Plattformen geschäftskritische Anwendungen entwickeln?

Ja. Low-Code-Plattformen für den professionellen Unternehmenseinsatz bieten ein Maß an Skalierbarkeit, Leistung, Sicherheit und Dokumentation, das in einer von Grund auf neu programmierten Anwendung nur mit hohem Kosten- und Zeitaufwand zu realisieren wäre. Diese Plattformen bieten Standards, die für den Einsatz in Unternehmen geeignet sind – ganz gleich, ob Sie innerhalb weniger Stunden einen einfachen Prototypen erstellen oder ein großes Team viele Tage an einer Software arbeiten lassen wollen. Ein weiterer Grund, warum unsere Kunden diese entscheidenden Tools auf unsere Low-Code-Plattform migrieren: Sie können schnell (Zeit ist Geld!), einfach und sicher vorhandene Funktionalitäten modifizieren und neue integrieren. Die langsame Reaktion auf veränderte Anforderungen ist eine Schwäche vieler Low-Code-Lösungen – dieses Problem löst jedoch unsere einzigartige InstantChange™-Technologie.

Kann man wirklich Anwendungen entwickeln, ohne zu programmieren?

Ja, das geht. Einfache Apps für simple Geschäftsszenarien können sogar mit No-Code-Tools wie Excel (mit dem sich VBA-Scripte hinzufügen lassen) erstellt werden. Mit der Low-Code-Plattform zur Anwendungsentwicklung WEBCON muss nur noch in extrem seltenen Fällen auf .NET-Code zurückgegriffen werden. Allerdings sind Code-Elemente oft entscheidend, wenn es darum geht, Projekte mit derselben Plattform bereitzustellen, unabhängig davon, wie komplex die Geschäftsanforderungen sind. Dies hilft IT-Abteilungen dabei, einen Großteil aller Geschäftsanwendungen (unseren Kunden zufolge 90 %) mit einer einzigen Anwendungsplattform, einem Bündel an Kompetenzen, einer Infrastruktur und innerhalb einer Oberfläche für Endanwender bereitzustellen.

Welche neuen Möglichkeiten bringt Low-Code mit sich?

Vor allem können Sie mit Low-Code schnell Anwendungen nach dem Modell des Minimum Viable Product erstellen. Das Konzept des Rapid Prototyping wird bei unseren Kunden immer bekannter und beliebter. Dabei werden Prototypen mit Low-Code-Werkzeugen erstellt – und wenn sie gut funktionieren, müssen sie nicht mehr in fertige Endprodukte „umgeschrieben“ werden. Eine gute Low-Code-Plattform für die Anwendungsentwicklung ermöglicht iteratives Arbeiten und reduziert den Arbeitsaufwand beim Änderungsmanagement auf ein Minimum. Neue Geschäftsanwendungen können sogar schon entwickelt werden, wenn die Anforderungen noch gar nicht vollständig spezifiziert sind oder dynamische Änderungen daran absehbar sind. Ohne solchen flexiblen Tools würden sich IT-Abteilungen an derartige Projekte gar nicht heranwagen.

Was sind die langfristigen Vorteile von Low-Code-Entwicklungsplattformen?

Sowohl in den Fachabteilungen als auch im Management hat sich das Bild der IT-Abteilungen und CIOs gewandelt. Projekte werden heute fast ohne zeitlichen Vorlauf gestartet (d. h. ohne Ausschreibungen, Vertragsverhandlungen usw.), in DevOps-Teams unter direkter Beteiligung von Fach- bzw. Endanwendern bearbeitet und schnell in der Produktionsumgebung implementiert; Änderungswünsche werden zeitnah zurückgemeldet. Somit ist die IT zu einem wertvollen Partner des operativen Geschäfts geworden – und zur treibenden Kraft hinter dem digitalen Wandel.


Ja, es lohnt sich, WEBCON zu wählen

WEBCON geht das Thema Low-Code-Entwicklung aus einer Perspektive an, die am konkreten Prozess ansetzt und änderungsfreundlich ist. Das ist der entscheidende Unterschied.

Wir denken, dass auch scheinbar statische Daten einen Lebenszyklus haben – und dabei geht es oft um mehr als „Erstellen – Aktualisieren – Löschen“. Prozesse sind überall und wir sorgen für einen schmerzlosen Umgang mit ihnen.

Möchten Sie sehen, wie wir mit Formularen umgehen – nur besser? Ansehen >

Möchten Sie sehen, wie wir Workflows automatisieren – nur besser? Ansehen >

WIE SIE EINE GESCHÄFTSANWENDUNG IN 45 MINUTEN ERSTELLEN

OUR CUSTOMER'S SUCCESS STORIES

STARTEN SIE MIT EINER KOSTENLOSEN DEMO

ERFAHREN SIE MEHR ÜBER WECON

Blog

Lesen Sie die neuesten Beiträge

Habe Fragen?

Sie möchten Ihr volles Potenzial entfalten? Erfahren Sie wie sie mit WEBCON Mehrwerte realisieren können.