LOW-CODE,NUR BESSER

Wenn Sie nach Low-Code-Entwicklung suchen, finden Sie eine scheinbar endlose Anzahl von Optionen.

Sehen Sie, warum wir besser in Workflow- und Prozessmanagement sind. Hier erklären wir, warum unser Ansatz, komplett in Low-Code zu entwickeln, der bessere ist.

Weil der Prozess nicht irgendein Anhängsel ist – sondern das Kernstück jeder Anwendung

Niemand sammelt und pflegt Daten, ohne sie für irgendetwas verwenden zu wollen. Niemand gestaltet Formulare, um sie ausfüllen zu lassen und dann nichts mit ihnen anzufangen. Es gibt immer einen Grund, warum es tut: Man will einen Prozess erweitern, verbessern, managen, optimieren oder automatisieren. Oder gleich alles auf einmal.

Zu viele Low-Code-Lösungen lassen Sie am Anfang erst einmal die Daten modellieren – noch bevor Sie wissen, was Sie überhaupt damit anfangen wollen. In ihren Formularen geht es eher darum, Daten zu bearbeiten, als Aufgaben auszuführen. Vielleicht wird irgendwann gegen Ende noch irgendeine Automatisierungslogik, die bloß reagiert, hinzugefügt, vielleicht aber auch nicht.

Anders bei WEBCON BPS: Wenn Sie hier eine Anwendung bauen, können Sie anfangen, indem sie den kompletten Prozess von Anfang bis Ende modellieren. Dann erst legen Sie fest, welche Daten der Prozess benötigt, und modellieren diese Daten. Abschließend nehmen Sie die UI, die wir automatisch für Sie erstellen, und passen sie an Ihre individuellen Wünsche an.

Natürlich können Sie eine Anwendung trotzdem auch noch auf die zuerst genannte Weise erstellen – aber warum sollten Sie?

Weil es bei niemandem gleich auf Anhieb klappt

Daran ist überhaupt nichts Schlimmes. Vielleicht waren die Anforderungen unvollständig; vielleicht sind Sie von falschen Voraussetzungen ausgegangen. Vielleicht haben Sie aber auch alles richtig gemacht und es ist erst im Nachhinein eine neue Anforderung aufgetaucht. Oder das Umfeld, in dem das Unternehmen arbeitet, hat sich verändert. Oder jemand hat einen Prototyp entwickelt – und Ihnen fällt die Aufgabe zu, ihn für den Produktionseinsatz fit zu machen.

Ganz egal warum, eines ist sicher: Sie werden Ihre Anwendungen anpassen müssen. Vielleicht ziemlich oft. Kein Grund zur Sorge.

Mit WEBCON BPS können Sie Ihre Anwendungen jederzeit unterbrechungsfrei verändern – sogar, während sie laufen. Wir nennen das Prinzip InstantChange™ und es funktioniert wirklich. Nicht von ungefähr haben wir es sogar als Marke schützen lassen… Sie können die Prozesslogik ändern, das Datenschema, das Formulardesign – was auch immer – und das Update ist für alle, die die Anwendung verwenden, sofort verfügbar. Sie müssen nicht einmal neu starten, um in den Genuss seiner Vorteile zu kommen.

Und wenn Änderungen und sich ständig weiterentwickelnde Anwendungen schon nicht mehr mühsam sind – stellen Sie sich einmal vor, wie viel agiler Sie noch werden können!

Weil sie Ressourcen nicht manuell synchronisieren müssen sollten

Einer der Gründe, warum es vielen schon bei dem Gedanken graust, eine Anwendung ändern zu müssen: Sie nehmen an, dass das viel Arbeit bedeutet und sie Stabilität riskieren müssen. So sollte es gerade nicht sein.

Wenn Sie einen Schritt in einem Prozess ändern, sollten Sie nicht gleich gezwungen sein, alle Ihre Formulare zu ändern, um Schaltflächen oder Menüeinträge zu ändern. Wenn Sie ein Formularfeld verändern, sollten die Datenbank, die Workflow-Logik und die Berichte das einfach von selbst bemerken, oder nicht? Und eine Änderung an einer Ressource sollte keinen Rattenschwanz an nötigen manuellen Anpassungen nach sich ziehen.

Bei WEBCON BPS ist das auch nicht der Fall. Alles passiert in einer einzigen Anwendung. Ob Formulare, Berichte, Schema, Prozesslogik – sie alle wissen immer, was die anderen gerade machen.

Weil Sie Ihre gesamte Anwendung an einem Ort und mit einem Tool entwickeln können

Zu viele Low-Code-Plattformen bieten eine so genannte „Suite“ an. „Suite“ ist dabei nur eine vornehme Art, um zu sagen: „Nehmen Sie dieses Tool für das Formular-Layout, dieses hier, um Berichte zu erstellen, dieses dort, um Daten zu modellieren – und das dort drüben, um Ihre Automatisierungslogik zu entwerfen.“

Bei WEBCON BPS bekommen Sie ein einziges Designer-Studio, in dem Sie Ihre gesamte Lösung bauen. Und jedes Element der Lösung kann an einer einzigen Stelle gebaut, angezeigt, analysiert und geändert werden.

Weil es nicht die fünffache Arbeit bedeuten sollte, eine Anwendung an fünf verschiedenen Orten und auf fünf verschiedene Arten zu verwenden

Nehmen wir an, Sie haben eine nette Lösung entwickelt und fünf verschiedene Abteilungen wollen sie nutzen. Bei vielen anderen Tools müssten Sie jetzt in jedem einzelnen Collaboration-Portal oder Arbeitsbereich eine eigene Instanz der Anwendung installieren.

Nicht so bei WEBCON BPS: Sie müssen nur einmal installieren und die Anwendung erscheint überall. Trotzdem können Sie verhindern, dass die einzelnen Instanzen die Daten der anderen sehen; ebenso können Sie für jeden Ort eigene Einstellungen vornehmen.

Auf keinen Fall jedoch müssen Sie mehrere Installationen pflegen und eine ausgeklügelte Logik erstellen, falls Sie Daten der einzelnen Instanzen für unternehmensweite Analysen aggregieren müssen.

Eine WEBCON-BPS-Anwendung läuft in einem WEBCON-BPS-Prozessportal, aber Sie können sie auch in einer SharePoint-Site, einem Microsoft-Teams-Arbeitsbereich, innerhalb von Microsoft Outlook und auf einem Smartphone oder Tablet laufen lassen.

Aber Sie müssen sie nur einmal entwickeln. Ganz gleich, wo sie sie einsetzen wollen, sie passt sich dynamisch an. Sie weiß, wer Sie sind und wie Sie sie anzeigen – und passt sich dynamisch an.

Und das gilt nicht nur für Formulare. Es gilt auch für Berichte, Dashboards, Aufgabenlisten – einfach alles.

Weil es einfach sein sollte, Ihre Arbeit zu verstehen, wiederzuverwenden und zu analysieren

Zu viele Anwendungen werden nicht dokumentiert. Dafür ist zu wenig Zeit vorhanden, zu wenig Disziplin, zu wenig was auch immer. Mit WEBCON BPS haben Sie dieses Problem nicht. Mit nur zwei Klicks greifen Sie die Metadaten einer Anwendung ab und erstellen daraus eine IT-, Admin- und Benutzer-freundliche Dokumentation.

Die Ressourcen, die Sie erstellen, während Sie eine Anwendung entwickeln, die Regeln, Verbindungen zu anderen Anwendungen, Datenquellen, Formulare, Konstanten, Felddefinitionen und vieles mehr werden automatisch katalogisiert. Sie können sie so oft wiederverwenden wie Sie wollen – wer will schließlich jedes Mal das Rad neu erfinden? –, sie zwischen den Anwendungen austauschen, Berichte daraus erstellen und vieles mehr.

Schon die Entwicklung der ersten Anwendung dürfte mit WEBCON BPS etwas schneller gehen als mit vielen anderen Plattformen; aber mit der zweiten, dritten, vierten und zehnten Anwendung werden sie deutlich früher fertig sein als praktisch jeder andere.

Und Analysen? Sie erfordern keinen Zusatzaufwand. Während Sie Ihre Anwendung erstellen, ermitteln wir automatisch, welche Leistungsdaten erfasst und archiviert werden sollten. (Natürlich können Sie selbst weitere hinzufügen.) Sie erreichen diese Daten aus der Benutzeroberfläche, dem Dashboard oder dem Designer-Studio. Das ist besonders praktisch, wenn irgendwann Änderungen vorgenommen werden müssen.

Weil es nicht genug ist, andere Anwendungen zu automatisieren und sich mit ihnen zu verbinden

Einige Low-Code-Lösungen fungieren wie ein „Kitt“ oder sorgen für „Integration“. Alles schön und gut – das tun wir auch. Aber meistens müssen Sie eine Anwendung erstellen, die ihre eigenen Daten pflegt, ihre eigene Benutzeroberfläche benötigt usw.

In WEBCON BPS erstellte Anwendungen lassen sich mit nahezu alles und jedem verbinden – aber Ihre Anwendung ist auch in sich abgeschlossen, kann als einzelnes Paket verteilt, versioniert und von einem Ort aus verwaltet werden.

Und was am besten ist: Die Elemente, an denen Sie arbeiten, sind viel mehr als bloße Datenzeilen. Sie sind komplette Fälle, einschließlich Master-Daten, Detail-Daten, angehängten Dokumenten, E-Mail-Anhängen, Kommentar-Threads und vielem mehr. Sie können Sie sichern, versionieren, archivieren und zusammenhängend über sie berichten.

Ja, es lohnt sich, WEBCON BPS zu wählen

WEBCON BPS geht das Thema Low-Code-Entwicklung aus einer Perspektive an, die am konkreten Prozess ansetzt und änderungsfreundlich ist. Das ist der entscheidende Unterschied.

Wir denken, dass auch scheinbar statische Daten einen Lebenszyklus haben – und dabei geht es oft um mehr als „Erstellen – Aktualisieren – Löschen“. Prozesse sind überall und wir sorgen für einen schmerzlosen Umgang mit ihnen.

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